Presse- und TV-Berichte

Pressemitteilung vom 17.02.2018 – Die Glocke



Pressemitteilung vom 17.02.2018 – Westfalenblatt


Pressemitteilung vom 13.02.2018 – Neue Westfälische


Pressemitteilung vom 17.01.2018 – Neue Westfälische

 


Pressemitteilung vom 13.02.2018
Das Wildschwein: der Sündenbock für die Afrikanische Schweinepest
Infoveranstaltung zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Kreishaus Gütersloh am 09.01.2018
Bereits am Morgen des 09.01.2018 wurde in Bielefeld rund um die A2 eine großangelegte Massenjagd auf Schwarzwild mit etwa 100 Jägern aus acht Revieren ausgerufen. Begründet wurde diese mit einer angeblichen, möglichen Kontaminierung von achtlos weggeworfenen Essensresten in der Nähe der Autobahn: die Wildschweine könnten sich mit aus Osteuropa eingeschleppten ASP-Viren infizieren. Alles rein spekulativ, denn aktuell gibt es keinen einzigen Fall von Afrikanischer Schweinepest in Deutschland. Der ASP-Virus stellt für den menschlichen Organismus kein Risiko dar. Befreundete Aktivisten verschiedener Tierschutz-Organisationen waren ab 6 Uhr morgens vor Ort und störten die Jagdaktivitäten. Trotzdem wurden etwa 20 gesunde Tiere getötet: Wildschweine und Rehe, wobei Rehe nicht zu den Überträgern der Seuche gehören. Printmedien und die Aktuelle Stunde berichteten.
Ebenfalls am 09.01.2018 um 19 Uhr lud das Kreishaus Gütersloh überregional zu einer Informationsveranstaltung über die Afrikanische Schweinepest ein. Wir haben mit zwei weiteren Tierrechtlerinnen an dieser Veranstaltung teilgenommen. Die Veranstaltung war mit etwa 200 bis 300 Personen gut besucht. Nach einem recht informativen und sachkundigen Vortrag von Herrn Dr. Piontkowski, Ministerium für Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen über den aktuellen Stand der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Osteuropa folgte ein weniger lehrreicher als eher militärisch-strategischer Appell durch den Präsidenten des Deutschen Jagdverbandes, Herrn Müller-Schallenberg. Dieser räumte im Verlaufe seines Vortrages ein im Rahmen einer Wildschweinjagd auch schon mal eine tragende Bache geschossen zu haben. Mit den Worten: „Die war ‚inne‘- tja, das passiert!“ besänftigte er die Jägerschaft, man solle nicht zu hart mit sich selber ins Gericht ziehen. Weiter ging es in der Belehrung darum, mögliche hypothetische Fälle von ASP und die Vorgehensweise im Falle eines Auftretens der Seuche in Deutschland aufzuzeigen. Hierbei wurde in erster Linie das Wildschwein als gefährlichster Überträger ins Visier genommen, weniger aber der Mensch als eigentlicher Verursacher ins Auge gefasst. Nun war auch nicht mehr nur von einer “drastischen Dezimierung“ der Wildschwein-Bestände die Rede. Wie bei der Bundeswehr wurden hier Pläne aufgezeigt, wie eine „Ausmerzung“ vollzogen werden könnte. Alles hypothetisch natürlich. Denn zunächst wird sich der Krieg gegen die Tiere auf eine drastische Minimierung der Wildschweinbestände begrenzen. Das bedeutet im Klartext, dass die Jägerschaft ganz oben auf dem Zettel folgendes stehen hat: 80 % der Wildschweine zu töten. Unsere Frage, wie viele Wildschweine schon jetzt prozentual geschossen werden, wurde nicht beantwortet. Wir vermuten, dass bereits jetzt schon jedes Jahr 75 % der Wildschwein-Bestände den geschätzten 483.000 Hobbyjägern plus 1.000 Berufsjägern in Deutschland zum Opfer fallen. Desweiteren wurden die Schonzeiten für Wildschweine bereits aufgehoben und eine Bejagung ist nun sogar bis zum 31. März möglich.

Unser Fazit: Die Gefahr der Kontaminierung mit dem ASP-Virus wird in erster Linie durch den Menschen vorangetrieben. Unsere an Dr. Piontkowski gerichtete Frage in Bezug auf kontaminierte Gülle wurde als wichtig und richtig erachtet. Die Verantwortung der sachgemäßen Ausbringung der Gülle läge hier eindeutig bei den Bauern. Eine von uns gestellte Frage in Bezug auf die Gefahr der Einschleppung von Viren durch den Jagdtourismus, durch Mastbetriebe, Fleischkonsum, Fleischarbeiter und Tiertransporte wurden nicht eindeutig beantwortet. Desweiteren konnte oder wollte man die Frage, wie viele Schlachtschweine aus den z. Z. mit ASP betroffenen Gebieten in Osteuropa nach Nordrhein-Westfalen bzw. zur Schlachtfabrik Tönnies in Rheda-Wiedenbrück kommen (Europas größter Schlachthof) ebenfalls nicht beantworten. Weiter stellten wir die Frage, ob Mastfutter für Hausschweine auf ASP-Viren untersucht würde. Obschon vor Jahren während der BSE-Krise gefährliche Viren durch Mastfutter verbreitet wurden, löste diese Frage im Saal eine fragwürdige Erheiterung aus. Ferner beträgt die Kontaminationszeit bei der Afrikanischen Schweinepest vier Tage. In dieser Zeit sind keine augenscheinlichen Anzeichen am lebenden Tier zu erkennen. Die Frage, ob bereits geschlachtete Hausschweine auf ASP untersucht werden, wurde durch Herrn Dr. Piontkowski verneint. Anstatt dessen zieht man es vor, jedes Jahr mehr als 40.000 gesunde Wildschweine mit dem vorgeschobenen Grund der drohenden ASP zu töten.

Uschi Kappeler und Camila Cirlini
Vorstandsmitglieder der 
LAG Tierschutz DIE LINKE.NRW
und Gründerinnen des Bündnisses
gegen die Tönnies-Erweiterung

 


Ankündigung in der Glocke vom 13.12.2017
Cube of Truth mit dem Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung


Bericht vom 22.11.2017 – Neue Westfälische

bitte hier klicken:
So problematisch ist die Situation von ausländischen Werksvertragsarbeitern in Gütersloh


Bericht vom 22.11.2017 – Westfalen Blatt
Die übersehenen Gastarbeiter


Bericht der Glocke vom 21.11.2017
In diesem Jahr keine Entscheidung mehr

Kreis Gütersloh (mn) – In diesem Jahr wird der Kreis Gütersloh nicht mehr über den Antrag des Fleischwerks Tönnies auf Ausweitung der Schlachtkapazität im Werk Rheda entscheiden. Das hat Abteilungsleiter Bernhard Bußwinkel am Montagnachmittag in der Sitzung des Kreisausschusses erklärt.
Als Grund nannte der Chef der Abteilung Bauen, Wohnen, Immissionen des Kreises unter anderem die vom Fleischkonzern angeforderte, aber noch nicht vorliegende Ergänzung des Geruchsgutachtens. Erst wenn dieses Expertenpapier da und in den Antrag eingearbeitet worden sei, könnten weitere Beschlüsse gefasst werden, erklärte Bußwinkel bei der Beantwortung zweier Anfragen der Gruppe der Linken. So muss beispielsweise im Rahmen der abschließenden Umweltverträglichkeitsvorprüfung entschieden werden, ob noch eine separate Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. Ist sie nötig, gehen weitere Monate bis zu einer endgültigen Entscheidung über den Tönnies-Antrag ins Land.
Unterlagen sind noch nicht komplett
Wie berichtet, will das Fleischwerk seine Schlachtkapazität in Rheda von 3000 auf 3500 Tonnen Lebendgewicht pro Tag aufstocken. Dagegen hat sich an verschiedenen Stellen Widerstand formiert und ein Bündnis gebildet. Für Kreistagsmitglied Hans-Werner Elbracht von den Linken geht „kein Weg an einer Umweltverträglichkeitsprüfung vorbei.“ In ihren jüngsten Anfragen zu dem Genehmigungsverfahren haben die Linken die Themen Trinkwasserversorgung und Bioaerosole (in der Luft befindliche Teile biologischer Herkunft, denen Pilze, Bakterien, Viren und dergleichen anhaften können) aufgegriffen.
Gutachten wird geprüft
In puncto Trinkwasser erklärte Bußwinkel, die von der Abteilung Gesundheit des Kreises aufgeworfenen Fragen seien nach Kontaktaufnahme mit dem Wasserversorger geklärt. „Das Thema ist vom Tisch“, so der Abteilungsleiter. Für die Bioaerosole gelte das noch nicht, weil das nachgeforderte Gutachten erst vor einer Woche eingegangen sei und noch von der Abteilung Gesundheit geprüft werde. „Aus Sicht der Fachbehörde ist das Konzept schlüssig. Wir können keine Konflikte erkennen. Wenn aber Fragen offen bleiben, werden wir noch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz einschalten.“
Bericht der Glocke/20.11.2017: In diesem Jahr keine Entscheidung mehr


Bericht der NW vom 10.11.2017
Kreistagsmitglied Hans-Werner Elbracht sieht Gängelung des Bündnisses gegen die Tönnies-Erweiterung


Pressemitteilung des Bündnisses gegen die Tönnies-Erweiterung

Busfahrt zur Klima-Kohle-Demo war ein voller Erfolg
04.12.2017 – von Ina Krämer (Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung): Glück mit dem Wetter war nicht der einzige Grund, dass sich der Bus zur Klima-Kohle-Demo in Harsewinkel, Gütersloh und Rheda mit 48 Personen füllte. Sonja Heitmann, Camila Cirlini und Ina Krämer vom Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung begrüßten neben selbstorganisierten Einzelpersonen Aktivistinnen und Aktivisten aus 14 verschiedenen Organisationen: Außer dem Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung waren das die Albert-Schweizer-Stiftung, Attac, BUND, Bürgerinitiative Energie- und Umweltschutz, Fairleben e.V., Greenpeace, NABU Kreisverband Gütersloh, die Naturfreunde, Solarenergie-Förderverein, der Vegetarier-Bund sowie die Parteien Bündnis 90/ Die Grünen, Die Linke und die V-Partei.

Ralf Külker vom NABU stellte mit seinem Plakat den regionalen Bezug des Klimawandels zum Kreis Gütersloh her: Es zeigte Fotografien von Bäumen aus dem Kreisgebiet, die Schäden an der Rinde durch die enormen Temperaturschwankungen im Frühjahr erlitten hatten und jetzt von eindringenden Giftpilzen befallen sind. Auch der Insektenbefall durch Borkenkäfer und Kastanienminiermotte sei dem Klimawandel geschuldet, bestätigte Ralf Külker und unterstrich noch: “Nicht nur auf von uns weit entfernten Pazifikinseln werden die grausamen Folgen des Klimawandels jetzt schon spürbar, sondern auch buchstäblich bei uns vor der Haustür!”

Auf der Fahrt, die unter anderem am Kohlekraftwerk Hamm-Uentrop vorbeiführte, erklärte Kurt Gramlich von der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh: Circa 2 Drittel der Kohle-Energie wird als Abwärme ungenutzt in die Atmosphäre abgegeben, dazu wird das Wasser der Lippe verdunstet.
In Deutschland entsteht über die großen Kraftwerke eine ungenutzte Abwärmemenge, die der gleichen Menge entspricht, die wir alle aufwänden, um sämtliche Gebäude der Bundesrepublik zu beheizen. Außerdem wies er darauf hin, dass „der größte Dreck“ nicht aus dem Kühlturm, sondern nahezu unsichtbar aus den höheren Schornsteinen komme und es durchaus „bis zu uns nach Gütersloh“ schaffe.

Ludger Klein-Ridder vom Solarenergie-Förderverein der AFS, bzw. der Linken GT, wies darauf hin, dass nicht etwa die Atomkraft als Ersatz für die Kohlekraft gesehen werden dürfe. Er bezog sich auf das Buch”Störfall Atomkraft”, das noch vor der Fukushima-Katastrophe erschienen war und in dem vor einem ähnlichen Katastrophenszenario gewarnt wurde. Für die Energieversorgung müßten vielmehr die regenerativen Energien genutzt werden.

Camila Cirlini erläuterte, dass allein 18 % der klimaschädlichen Gase durch die sogenannte “Nutztier-Industrie” produziert werden und somit die Nutzung tierischer Produkte als größter Einzelverursacher gesehen werden kann. Die Beendigung der Massentierhaltung sollte im Kampf gegen den Klimawandel gleichermaßen angegangen werden wie der Kohleausstieg und ein Glyphosat-Verbot, wenn wirksamer Klimaschutz betrieben werden soll. In diesem Sinne wurden an Bord auch vegane Snacks in Form von Möhren-, Fenchel- und Tomatenstücken verteilt.

Nach der Auftaktkundgebung auf dem Münsterplatz, die u.a. von Rednern von Miserior, des BUND, von Ende Gelände, von Campact und namhaften Klimaschützern z.B. aus Mozambique und Peru gestaltet wurde, setze sich der friedliche Demonstrationszug tausender Aktivisten in Bewegung. Die Reisegruppe teilte sich zeitweilig auf, viele trafen KollegInnen aus dem ganzen Bundesgebiet. Die Albert-Schweitzer-Stiftung zum Beispiel, die mit zu der Großdemonstration aufgerufen hatte, war mit einer als Kühe verkleideten Gruppe im Demonstrationszug repräsentiert. Aber auch Gruppen aus Asien und Afrika waren zahlemäßig stark vertreten und forderten lautstark „Climate Justice“, also Klimagerechtigkeit. Besonders beeindruckend war die Über- bzw. Unterquerung des Tunnels auf der Bonner Adenauerallee (B9): dort teilte sich der Demonstrationszug in drei Partien und bot einen faszinierenden Überblick über liebevoll gestaltete Banner, Kostüme und Exponate. 3.500 RadlerInnen aus ganz Europa hatten sich unmittelbar vorher eingereiht, und das veranstaltende Aktionsbündnis zählte 25.000 Menschen auf dem Weg zur Schluss-Kundgebung am Bonner Kunstmuseum. Dort waren entlang der Genscherallee Stände vieler Umweltschutz-Organisationen und Parteien aufgebaut. Über einer großen Redner-Bühne wurde mit einem Kran eine Konstruktion mit überdimensional großen schwarze Ballons mit dem Schriftzug “End Coal” dutzende Meter in die Luft gehoben. Dort kamen mehrere Betroffene, u.a. von den Marshall-Inseln, aus dem Senegal und von den Philippinen zu Wort und forderten eindringlich wirksame Maßnahmen von den Industrienationen. Es wurde vielfach betont, wie der Klimawandel Menschen in die Flucht treibt, ob durch Dürren oder Wirbelstürme. Klimaschutz sei somit die wichtigste Fluchtursachenbekämpfung.

Lauten Applaus bekam auch die Solidarisierung mit der Bewegung “Ende Gelände”, deren AktivistInnen im Sinne des zivilen Ungehorsams in gewaltloser Weise auf dem RWE-Gelände des Hambacher Tagebaus Polizeiketten durchbrechen und die Braunkohlebagger besetzen oder Schienen blockieren.

Anschließend spielte die „Hop-Stop-Banda“ auf.

Kurz vor Rheda-Wiedenbrück bedankten sich Oliver Groteheide und Camila Cirlini stellvertretend für das Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung bei den Mitreisenden für ihre Aufgeschlossenheit und Konstruktivität und natürlich beim Busfahrer der Firma Bröskamp für die sichere gute Fahrt.


Bericht der NW vom 17.10.2017
Polizei observiert Stände des Bündnisses gegen die Tönnies-Erweiterung


Am 13.10.2017 10:00 Uhr Radio-Interview von heute anlässlich des Films “The End of Meat”: Universität Bielefeld, Campus Radio Hertz 87,9 – heute abend um 20 Uhr zeigt das Bambi Kino, Bogenstr. in Gütersloh in Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung den Film “The End of Meat”. Wir haben den Regisseur Marc Pirschel eingeladen; er wird unsere Fragen beantworten und zu einer Diskussionsrude bleiben. Hinweis: dem Interview ist ein Song vorangestellt 🙂 Foto mit dem Studioteam Hertz 87,9 (von links nach rechts: Ruben Hohnermeyer, Camila Cirlini, Lukas Bartsch, Stefanie Polnik)

Mitschnitt vom 13.10.2017:

 

 



Pressebericht der NW vom 11.10.2017

 


Am 29.09.2017 (Freitag) zwischen 09:00 und 11:00 Uhr waren wir zu Gast beim Campus Radio der Universität Bielefeld Hertz 87,9 in der Morgensendung, um unsere Mahnwache ‚Ein Licht der Hoffnung‘ am Samstag vor der Schlachtfabrik Tönnies in Rheda anzukündigen.

bitte hier klicken um zur Ankündigung zu gelangen:
Die Gründerinnen des Bündnisses im Studio Hertz 87/9 in der Sendung ‚Am Morgen‘ am 29.09.2017

Mitschnitt vom 29.09.2017:


Hertz 87/9 Schlachten für den Profit


14.09.2017 – Bericht der Glocke

bitte hier klicken
Umweltverträglichkeitsprüfung für Tönnies


14.09.2017 – Kurzer Bericht von Radio Gütersloh

bitte hier klicken
Gutachten zur Tönnies-Erweiterung?


14.09.2017 – Berichterstattung in der Neuen-Westfälischen


14.09.2017 – Berichterstattung im Westfalen-Blatt


29.08.2017 – Bericht der NW Hannover –  Mafiöse Strukturen in der Fleischindustrie
17.08.29.NW.mafioese.strukturen.fleischbranche


Bericht/Ankündigung auf “scharf links” vom 25.08.2017 – Alles dreht sich rund um das Schwein
http://www.scharf-links.de/47.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=61927&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=049b980414


21.08.2017 Bericht der NW Gütersloh – Bündnis protestiert gegen Tönnies-Erweiterung
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/21891057_Buendnis-protestiert-gegen-Toennies-Erweiterung.html


21.08.2017 Bericht der Glocke – Widerstand gegen Tönnies-Erweiterung
http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/rheda-wiedenbrueck/Widerstand-gegen-Toennies-Erweiterung-ba170e8a-f06d-4edc-b55b-16ae57ccd24f-ds


17.08.2017 Bericht der Glocke – Drei Demonstrationen gegen Tönnies-Pläne
http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Drei-Demonstrationen-gegen-Toennies-Plaene-fd1a1440-f4f8-4527-88dd-ac9e6552b3bd-ds


08.08.2017 Bericht der NW – Linke beantragt Resolution gegen Tönnies
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/21878970_Streit-um-Schlachtungen-Linke-beantragt-Resolution-gegen-Toennies.html


Umfrage der NW- Unterstützen Sie die Positionen des Bündnisses gegen die Tönnies-Erweiterung?
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/umfragen/?cnt=21851850


12.07.2017 Bericht der Glocke – Tönnies-Pläne stoßen auf Widerstand
http://mobil.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/rheda-wiedenbrueck/Toennies-Plaene-stossen-auf-Widerstand-115ef48c-7c2e-48c0-bbc2-42412cf19575-ds


12.07.2017 Bericht der NW – Gegner und Befürworter streiten um Tönnies-Erweiterung
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/21851978_Gegner-und-Befuerwoerter-streiten-um-Toennies-Erweiterung.html


12.07.2017 WDR Lokalzeit OWL Aktuell berichtet über unseren Protest während der Aktuellen Stunde
https://www.facebook.com/wdrlokalzeitowl/videos/1820924951267893/?hc_ref=ARSKaxRvdgj-roSUzNJTqgY5SJoq9T-m6F_i2v5RpCoF6ncPZyueWYHgkHor1c4ywXA


12.07.2017 Exakt Bericht im MDR – Ausbeutung in der Fleischindustrie
http://www.mdr.de/investigativ/fleischindustrie-ausbeutung-arbeiter-100.html


29.06.2017 WDR Lokalzeit OWL Aktuell berichtet über die Petitionsübergabe in der Aktuellen Stunde
https://www.facebook.com/wdrlokalzeitowl/videos/1801629069864148/?hc_ref=ARSRsqaxDDzO4gosZUdbVoIZmV-Acb0VtebFjdG7IgmyPbOh594mpJcKpg8HvfEMinI


28.06.2017 Bericht der NW – Kritiker sammeln mehr als 7.700 Unterschriften gegen Tönnies-Erweiterung
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/21837079_Kritiker-sammeln-mehr-als-7.700-Unterschriften-gegen-Toennies-Erweiterung.html


24.06.2017  Bericht der NW Rheda-Wiedenbrück – Politiker diskutieren über Tönnies-Erweiterung
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/21832122_Politiker-diskutieren-ueber-Toennies-Erweiterung-fuer-mehr-Schlachtungen.html


23.06.2017 Bericht der Glocke – Diskussion über Tönnies-Pläne
http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/rheda-wiedenbrueck/Diskussion-ueber-Toennies-Plaene-2dc55697-40d4-4dd9-a771-cbb30adc7ff6-ds


20.06.2017 Bericht TopAgrar – Plant Tönnies Schlachthof in Russland?
https://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-Toennies-baut-Grosschlachthof-in-Russland-8327429.html


19.06.2017 Bericht der NW Rheda-Wiedenbrück – Bündnis protestiert in Rheda-Wiedenbrück gegen Tönnies-Erweiterung
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/21826131_Buendnis-protestiert-gegen-Toennies-Erweiterung.html


19.06.2017 TopAgrar – Tönnies will auf über 30.000 Schweineschlachtungen erweitern
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Toennies-will-auf-ueber-30-000-Schweineschlachtungen-taeglich-erweitern-8326013.html


17.06.2017 Bericht der NW Rheda Wiedenbrück – Bündnis protestiert: Aktion vor dem Rathaus
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/21824551_30.000-Schweine-taeglich-Buendnis-protestiert-gegen-mehr-Schlachtungen-bei-Toennies.html


08.06.2017 Bericht der NW – Bündnis protestiert gegen höhere Schlachtzahlen bei Tönnies
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/21816120_Mahnwache-am-Berliner-Platz-Buendnis-Protest-gegen-hoehere-Schlachtzahlen-bei-Toennies.html


08.06.2017 Bericht der Glocke – Bündnis protestiert gegen Tönnies
http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Buendnis-protestiert-gegen-Toennies-Plaene-d2038364-0dde-427b-b630-e62899f8dc9d-ds


08.06.2017 Bericht auf Scharf Links – NEIN zur Kapazitätserweiterung bei Tönnies
http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=61016&tx_ttnews[cat]=23&cHash=7c791d0b41


11.05.2017 Bericht der NW – Tönnies will künftig mehr Schweine schlachten
http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/21777053_Toennies-will-kuenftig-mehr-Schweine-schlachten.html


15.04.2017 Bericht Vermögenmagazin – Das Vermögen von Fleischfabrikant Tönnies
https://www.vermoegenmagazin.de/clemens-toennies-vermoegen/